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Wettschwimmer werfen sich in die Fluten

Eigentlich ist hier Baden verboten. Doch am Sonntag sind rund 80 Schwimmer an der Berliner Museumsinsel in die Spree gestiegen, um für ein Schwimmbecken im Fluss zu werben. Nicht alle waren von der Aktion begeistert. Mehr im rbb-Panorama.

"Beim 1. Berliner Flussbad-Pokal sind am Sonntag rund 80 Schwimmer an der Berliner Museumsinsel in die Spree gesprungen und um die Wette geschwommen. Die Initiative "Flussbad Berlin" hatte den Wettbewerb über 1.000 Meter zum "Europäischen Flussbadetag" organisiert. Sie wollte damit ein Zeichen für den Gewässerschutz setzen und für ein dauerhaftes Flussbad an der Museumsinsel werben.

Wegen Schmutzwasser und Schiffsverkehr herrscht hier normalerweise Badeverbot. Vor der Aktion wurde das Wasser des Spree-Abschnitts allerdings überprüft und auf Verletzungsrisiken abgesucht, so Tim Edler als einer der Initiatoren vorab. Ziel des Vereins sei es, den gesamten Flussabschnitt durch eine Schilfkläranlange zu klären, damit langfristig die Wasserqualität auch zuverlässig sei."

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