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  • Flüsse sind Lebensadern der Städte. Sie durchströmen die Stadt wie einen Körper. Dass auch die Spree einmal diese Bedeutung hatte, lässt sich jedoch heute gerade in der Berliner Mitte kaum mehr erkennen. Zu abgestanden, tot und unzugänglich fließt das braune Gewässer durch Berlin. Doch birgt die Spree nach wie vor ein unermessliches imaginäres Potential. Ein erfrischendes Flussbad bedeutet, sie aus der technokratisch reduzierten Funktion von Abwasserkanal und Wasserstraße zu befreien; ihre Ufer entlang der Museumsinsel zu öffnen. Allein in dieser mutigen und visionären Idee wohnt eine enorme Erneuerungskraft für Berlin. Wer da nicht ins Träumen kommt!
    Dr. Birgit Schneider
  • Wenn wir in Berlin von der Stadtnatur reden, meinen wir damit in aller Regel die zahlreichen Parkanlagen. Dass durch die Mitte unserer Stadt die Spree fließt, nehmen wir viel zu wenig wahr. Ich arbeite in Mitte. An einem heißen Sommertag würde ich liebend gerne in meiner Mittagspause oder nach Feierabend in der Spree schwimmen. Ich wünsche mir, dass es bald so weit sein wird und wir alle den Fluss so genießen können wie heute schon unsere schönen Parks.
    Sabine von Sarnowski
  • Wir leben im Anthropozän. Zu den großen Herausforderungen dieser vom Menschen geprägten neuen Erdepoche zählt, dass Städte künftig wie Natur und Ökosysteme funktionieren müssen. Die Spree im Zentrum Berlins wieder zum Leben erwecken, wäre ein wichtiger – und schöner – Beitrag dazu. Der preußischen Vergangenheit wird bereits intensiv gehuldigt. Es ist jetzt Zeit, sich der Zukunft zuzuwenden – mit Projekten wie Flussvitalisierung, einem Netz von Fahrradschnellwegen und neuen Arealen für Wissenschaft, Start-Ups und neue Technologien.
    Christian Schwägerl
  • Anima sana in corpore sano! Dagegen können selbst die Altertumswissenschaftler der Museen nichts haben. Was für ein tolles Bild gibt Berlin ab, wenn am Ufer der Museumsinsel Menschen Sport treiben. Das wird um die Welt gehen und Berlins Image als urbane, lebenswerte und menschliche Metropole sehr fördern.
    Gregor Blach
  • Mein Herz schlägt ganz doll für dieses Flussbad. Im Zentrum Berlins, inmitten herausragender Kulturbauten und Wohnungen der absoluten Luxusklasse einen Ort zu haben, der für alle offen ist, an dem man sich begegnen, wo man entspannen und Spaß haben kann, der niemanden ausgrenzt – das ist einfach phantastisch. Kurz: Ein wirklich demokratischer Ort. Wenn das Projekt realisiert würde, wäre das die großartigste Sache und das positivste Zeichen für ein neues Berlin.
    Dr. Kristin Feireiss
  • Nicht nur, wer den Münchener Eisbach kennt oder wer in Basel schon einmal im Rhein geschwommen ist, kann sich vorstellen, wie sehr die Rückgewinnung der Spree für die gesamte Bevölkerung – gerade auch im Zentrum! – sowohl gelebte, greifbare Ökologie als auch Stadtpolitik ist. Raus aus den verchlorten Hallenbädern, rein in den Fluss!
    Markus Quetsch
  • Weil Flussbäder ein tolle Atmosphäre für die Stadt bedeuten, jeder Bürger die Möglichkeit haben sollte so ein Badeerlebnis haben zu können (Mazilli Beach in Bern ist ein super Vorbild) und ich selber große Lust habe mich dort ab und zu mit Freunden zu treffen um schwimmen zu gehen!!!
    Ute Döen
  • An einem heißen Sommertag aus der Bilbiothek Grimm-Zentrum schlendern, Handtuch über der Schulter um kurz mal abzutauchen….
    Jenni Winterhagen
  • Damit es später besser wird als es früher war.
    Cornelius Mangold
  • Schwimmen im Fluss ist geil. Nein, im Ernst: Freischwimmen in der Stadt ist eine tolle Vorstellung. Ich bin ein begeisterter Schwimmer und finde die Kombination von Stadtfluss und Schwimmbad extrem faszinierend.
    Oliver Kyrieleis
  • Ein Flussbad in Berlins Mitte wäre eine Sensation für eine Metropole. Wenn es gelingen würde, die ökologischen und ökonomischen Belange so zu verbinden, dass auch die touristischen und denkmalpflegerischen Bedingungen erfüllt werden können (an einer der schönsten und intakten Stellen Berlins), dann wird dies eine Attraktion. Dank an alle, die daran arbeiten: Utopien haben ihre Widersacher im Dickicht der Gewohnheit!
    Prof. Dr. Wulf Herzogenrath
  • Ein Flussbad mitten im historischen Zentrum von Berlin? Das klingt zunächst verrückt, ist aber eine fantastische Idee! Aus einem versteinerten Flusslauf könnte ein völlig neuer Stadtraum entstehen. Mit allen Sinnen erlebbar durch Berliner und Besucher, ökologisch deutlich aufgewertet durch das Schilfbecken mit einer natürlichen Reinigung des Flusswassers.
    Daniel Buchholz
  • Städtische Lebensqualität für alle Schweizer Beispiele (Bern-Aare, Basel-Rhein, Zürich-Limat) inspirieren Wasserökologischer Fortschritt für städtische Gewässer
    Norbert Rambow
  • Weil es eine Idee ist, die es Wert ist umzusetzen. Das Flussbad ist für alle da! Es ist eine Investition für die Berliner Einwohner und damit auch für Deutschland und darüber hinaus für die Welt (Tourismus). Es gibt schon genug Investitionen in der Welt, die egoistisch sind und nichts zur Lebensqualität der Menschen beitragen. Dieses Projekt steigert die Lebensqualität der Menschen und sollte deshalb realisiert werden. Lasst Berlin “anders” bleiben!
    Jan Alexander Rabe
  • Ich bin gern im Wasser. Die Möglichkeit spontan baden gehen zu können ist großartig und der Ort und die Kulisse sind einmalig. Trotz wachsender sozialer Schieflage im Wohnungssektor und oft stilfreier neuer Konsensarchitektur lässt es sich in unserer Stadt immer noch gut leben. Gerade auch unter diesem Aspekt ist das Flussbad eine grandiose Sache, die dem Stadtschloss und seiner „historischen Umströmung“ etwas Klares – Volksnahes entgegensetzt.
    Torsten Rullmann
  • Ich lebe an der Spree gegenüber von der Museumsinsel. Es wäre eine Aufwertung unserer Nachbarschaft bzw. der ganzen Stadt!
    Trent zum Mallen
  • Muss ja
    Dirk Lüsebrink
  • Baden in der Mitte Berlins! Was gibt es schöneres als die Vorstellung, dass Berlins Mitte zu einem Sommerparadies wird, wo Jung und Alt, Einheimische und Touristen gemeinsam den Sommer geniessen können. Ohne lange Anfahrtswege zu einem der zahlreichen Seen. Schnell noch nach der Arbeit in den Spreekanal springen. Gerade jetzt, wo es wirklich mal wieder heiss ist in Berlin, wüsche ich mir oft, dass die Idee schon verwirklicht ist.
    Hans Boes
  • Das würde das Bewusstsein für den Wert von Wasser steigern, die Berliner würden - siehe Prinzessinengärten - Flusssalate anbauen, Rezepte entwickeln, Kunst-Projekte an neuen Präsentationsorten entwickeln, die Stadt könnte Wasser-Musik-Instrumente beauftragen, der Anwohner-Voyeurismus würde den Verkauf von Fernrohren hochschnellen lassen, Lichtspektakel am Wasser ohne Lärmbelästigung bei Nacht, .... im Winter die gepflegten Schlittschuhflächen undundund.
    Andreas Orsini Rosenberg (Wien)
  • Warum passt ein Flussbad perfekt zu Berlin? 
In der Innenstadt ohne Fahrwege spontan abkühlen!
 Der Stadt Freizeitnutzen abringen, ohne jemandem etwas wegzunehmen!
 Für Touristen und Sportereignisse ergeben sich Riesenmöglichkeiten (z.B. für einen einmaligen Schwimmwettbewerb "Mitten durch Berlin")!
 Weil es einfach genial normal und gleichzeitig unglaublich ist!

    Stefan Kolodziejczak
  • Als leidenschaftlicher Schwimmer habe ich an vielen Orten die unterschiedlichsten Arten von Schwimmbädern kennengelernt. Viele sind schön, manche verwahrlost, fast alle sind umständlich zu erreichen. In Zürich habe ich erlebt, wie schön es ist, mitten in der City im Fluss zu schwimmen. Ich freue mich schon auf das Flussbad in der Spree vor der wunderschönen Kulisse der Museumsinsel. Und auf erfrischende Badeerlebnisse im manchmal drückend schwülen Berlin.
    Klaus Dietze
  • Eine tolle Idee, die den Lustgarten in seiner ursprünglichen Bedeutung als Ort der Begegnung und der Kommunikation wiederbelebt.
    Stefan Messner
  • Ein super Projekt, wodurch die Spree wieder mehr ins Bewusstsein der Berliner Bürger rückt, gepaart mit einem ökologischen Gedanken. Und: schwimmen mitten in Berlin: was will man mehr?
    Johannes Rettberg
  • Weil Berlins Mitte ein visionäres Projekt braucht.
    Stefan Klein
  • Ich bin in Berlin geboren und bin recht betrübt wie die Stadt sich gerade entwickelt. Ein Ort zum Schwimmen für alle mitten in der Stadt zu schaffen finde ich faszinierend. Wir sollten unsere Stadt nicht nur, Alexa, Mall of Berlin, Saturn etc überlassen.
    Robert Lippok
  • …weil die Berliner Freibäder alle zu klein und zu eng sind – und die Seen zu weit draußen. …weil schwimmen glücklich macht! … weil es ein Skandal ist, dass die Spree so dreckig ist!
    Jeanette Kunsmann
  • Die Spree ist für alle da!
    Christoph Protzmann
  • Weil die Spree als Flussband zu Berlin einfach dazugehört und alle auch die Möglichkeiten haben sollten, sie zu nutzen! Großartiges Projekt. Hoffe sehr es findet viele Unterstützer!
    Anne
  • Wenn ein Flussbad realisiert wird, muss man sich auch um sauberes Wasser kümmern. Die Vorstellung, dass sauberes Wasser durch Berlin fließt, finde ich toll.
    Agnes Mühlmeyer-Mentzel
  • Weil so viele dadurch gewinnen: Berlin als lebendige Stadt, Spree und Umwelt und die Berliner als aktiver Bestandteil des Konzeptes. Der gesamtheitliche Ansatz hat mich überzeugt.
    Kai Schröder
  • Es wäre ein Segen nach einer durchtanzten Nacht noch einmal baden gehen zu können; und das mitten in der Stadt.
    Martin Schmidt
  • Damit wa nich nur am grünen Strand sitzen, sondern ooch ma reinspringen können…
    Joerg Stephan
  • Das Flussbad ist nicht nur ökologisch ein Geniestreich, sondern auch ökonomisch und gesellschaftlich. Berlin hat damit eine einzigartige Chance, seinen historischen Kern für seine Bürger, Besucher und für sich (die Natur) aufzuwerten.
    Maximilian Imm
  • Ich bin begeistert von der Idee, weil dieses Projekt die Lebensqualität in Berlin weiter erhöhen, Begegnung fördern und das Stadtbild bereichern wird.
    Aarne Welschlau
  • Ich suche noch eine Trainingsstrecke für meinen ersten Triathlon.
    Veith Gärtner
  • Damit Mitte endlich wieder interessant wird!
    Christian Schulze
  • So werden die Leute mehr Sport machen und dann mehr Bier trinken können ohne fett zu werden.
    Mélanie Bourlioux
  • Als Geografin beschäftige ich mich dem geografischen Raum: Zentrale öffentliche Räume sind da besonders spannend, weil sich dort wichtige Veränderungen und Potentiale manifestieren. Als Privatperson möchte ich allerdings nur dies vom Flussbad: Nach Feierabend einige schöne Minuten im Fluss eintauchen und den Moment genießen. Ganz ohne Anfahrt, Eintrittspreis und Gedöns. Entspannend und erfrischend. Die Haut lacht da, ich und meine Seele auch. So ist es schön, in einer Stadt zu wohnen.
    Brigitte Kunze
  • NATÜRLICH möchte ich in der Spree schwimmen!!! Am allerliebsten möchte ich das Wasser auch trinken können...... Herzlichen Dank liebes FlussbadTeam, dass Ihr diese brillante Reinigung seit Jahren unermüdlich voran treibt. Lasst mich bitte weiterhin wissen, was ich beitragen kann – es fühlt sich SAUBER an : )))
    Britta Jürgens
  • Ich bin im Nikolaiviertel aufgewachsen und weiß wie es ist als Kind in der Innenstadt zu wohnen. Es gibt nur wenige Möglichkeiten rund um den Alex als Heranwachsender mit seinen Freunden zu spielen, Spaß zu haben, die Welt zu erkunden. Seit der Wende wurden immer mehr Spielplätze, Wiesen und Sportstätten geschlossen bzw. abgerissen. Daher bin ich für die Realisierung dieses Projekts!
    Jens Kirstein
  • Das Erschaffen neuer Räume in unserem urbanen Umfeld, die nachhaltig hervorstechen, finden wir interessant und bereichernd. Die Idee, das Spreewasser natürlich zu reinigen um einen Schwimmbereich zu entwickeln, ist ökologisch und städtebaulich herausfordernd. Wir freuen uns den kreativen Entstehungsprozess zu begleiten und auf das Resultat, das weit über Berlin hinaus nachhallen wird. Wir glauben an die Kraft des Kollektivs, die das Projekt und den Verein belebt und trägt.
    Andrea van Reimersdahl und Harald Schindele
  • Das Flussbad bringt die Lebendigkeit Berlins auf die heilige Museumsinsel. Neben vorhandener tradierter Hochkultur und immobilienentwickeltem luxuriösem, aber unnatürlichen Wohnformen wie den Kronprinzengärten braucht es auch eine Mitte, die von den Bürgern und Bürgerinnen gemacht, gestaltet und gelebt wird. Durch die Sichtbarkeit des Flussbads in der Stadtmitte bekennt zu allen seinen Facetten – gut so!
    Karin Hartmann
  • Ein abendliches Bad in der Spree, mitten in Berlin. Das wäre was. Das Flussbad wäre ungewöhnlich: ein Ort für Alle, zum Gefallen, umsonst und draußen. Entwickelt mit den BerlinerInnen, statt über sie hinweg. Am kulturellen Erbe der Menschheit. Neben neuer preußischer Architektur. Die vielen Menschen an diesem Ort hätten Raum zum Ausruhen und um sich zu begegnen. Eine saubere Spree, ökologisch gereinigt. Alles muss jetzt transparent geprüft werden. Vielleicht klappt es. Ein Flussbad wäre wunderbar.
    Julia Gerometta
  • Wie verrückt, dass es an derselben Stelle im 19. Jahrhundert schonmal ein Flussbad gab! Ich finde, das passt zur Nachhaltigkeit der Idee, die eben viel, viel mehr ist als "nur" eine Gelegenheit zum Schwimmen. Sie bedeutet Lebendigkeit, Demokratie und Miteinander. Sie aktiviert Brachflächen, ohne den Stadtraum weiter zu verdichten. Und sie gibt der Stadt etwas zurück, das sie schon einmal hatte: einen alltäglichen, unmittelbaren Bezug zum Wasser.
    Cornelia Vossen
  • Das nahegelegene Flussbad wäre mir wie vielen anderen Menschen bei großer Hitze die angenehmste Abkühlung. Mittes Stadtbild, zu stark geprägt von schroffen Steinkolossen und Kommerz, wird durch das Bad freundlich-menschlicher. Ein Anfang wäre gemacht für die nachhaltige Entgiftung und Renaturierung der Spree und der Stadtfläche. Auch setzt die Bürgerinitiative ein tolles Beispiel, dass man so ergänzend zu Politikern und Verwaltung das Leben in Berlin entscheidend verbessern kann.
    Axel Uhlig
  • Paris ohne Seine, London ohne Themse, Wien ohne Donau? Undenkbar! Viele Städte gehen innige Liebesbeziehungen mit ihren Flüssen ein. Nicht nur für romantische Kulissen, sondern als Zentren der Gastronomie und Freizeit. Und Berlin? Hier führt die Spree ein Schattendasein: Nie so richtig mittendrin. Wenn, dann affektiert, wie etwa im Regierungsviertel. Gar mit einer Müllverbrennungsanlage ziert man sie. Ändert das! Rückt die Spree ins Stadtleben! Das Flussbad Berlin wäre dafür ein guter Beitrag!
    Matthias Oomen
  • Mittagspause im neuen Flussbad. Im Büro röchelt die Klimaanlage, draußen zeigt das Thermometer 30 Grad, es ist schwül. Mittagszeit in Berlin. Eine Stunde Akku aufladen. Statt Kantine oder Sushi-Bude, das neue Flussbad um die Ecke - was wäre das für eine angenehme Alternative? Nur zehn Minuten mit dem Rad zur neuen Flusstreppe am Neuen Museum. Berlins größte Badewanne in der City - ein Treffpunkt für alle - Geschäftsleute, Studenten, Schüler, Mütter/Väter mit ihren kleinen Kindern, Touristen. Die Vorstellung, dass dieses kleine städtebauliche Projekt umgesetzt wird und ich einen klitzekleinen Anteil daran hatte, war der Impuls, mitzumachen. Jeden Abend, wenn ich an der Museumsinsel vorbeikomme, freue ich mich schon auf den ersten Sprung ins saubere Spree-Wasser.
    Thomas Gill
  • Ich will im Mondschein durch den Lustgarten schwimmen. Ich will an den Kunstschätzen der Welt vorbei treiben. Ich will das klare Spreewasser auf der Haut fühlen, spüren, dass Natur und Mensch sich versöhnen können. Ich bin ein Berliner.
    Stefan Klein
  • Die Spree wieder für die Berliner zugänglich zu machen und somit das Welterbe Museumsinsel sportlich erlebbar zu machen ist toll. Die Museumsinsel hat eine Aufwertung die moderne Architektur, Kultur, Sport und Ökologie verbindet, verdient. Dabei wird der Respekt zum Denkmal bewahrt sogar noch betont. Als Architekturstudent bin ich begeistert von der Idee und nach der Uni im Sommer schnell mal rüber zum Flussbad nach Mitte zu radeln, um eine Runde zu schwimmen und abzukühlen, das ist doch super!
    Jonas Krell
  • Der ungarisch-amerikanische Bauhaus-Mitarbeiter und Theoretiker einer modernen, ökologisch aufgeklärten Kunst, György Kepes, schlug 1973 bei einem Symposium in West-Berlin vor, Infrastrukturen wie z.B. Anlagen zur Wasserreinigung nicht an die Stadtränder zu verbannen, sondern innerstädtisch in die Alltagswelt zu integrieren und so zu öffentlichen Denkmälern zu machen, "die in die Zukunft weisen, nicht in die Vergangenheit." Das Flussbad ist ein solches, lebendiges Denkmal für ein auch in seiner historischen Mitte der Gegenwart zugewandtes Berlin.
    Dr. Andreas Broeckmann
  • Berlin steht dafür anders zu sein, offen, innovativ, modern, arm aber sexy, groß aber grün, mit viel Wasser und Menschen die die Natur in und um Berlin lieben und nutzen. Gern draußen sind und sich bewegen. Wo anders als in Berlin könnte solch ein Projekt wie das Flussbad besser passen als hier? Es gibt der Stadt ein wenig mehr die Identität. Und den Menschen eine Oase um sie auszuleben.
    Dr. Andreas Harms
  • Berlin steht dafür anders zu sein, offen, innovativ, modern, arm aber sexy, groß aber grün, mit viel Wasser und Menschen die die Natur in und um Berlin lieben und nutzen. Gern draußen sind und sich bewegen. Wo anders als in Berlin könnte solch ein Projekt wie das Flussbad besser passen als hier? Es gibt der Stadt ein wenig mehr die Identität. Und den Menschen eine Oase um sie auszuleben.
    Juri Stobbe
  • Was für ein außergewöhnliches Projekt. Mit Esprit und Geschick ist es den Initiator/innen gelungen, der Stadt eine bestechende Idee zu präsentieren. Und nicht nur das, allein für Gutachten und Aktionen konnten öffentliche Fördermittel in bemerkenswertem Umfang akquiriert werden. Wie war das möglich? Ganz einfach: Eine charmante Idee, Baden in der Spree, ist mit einem herausragenden Ort, der Spreeinsel, verknüpft worden. Ob und wie die vielen damit verbundenen Fragen beantwortet werden können, werde ich mit Spannung und Sympathie begleiten.
    Katrin Lompscher
  • Die Idee von Flussbad Berlin hat mich gleich angesprochen, weil ich jahrelang in Zürich gearbeitet habe und dort die "Flussbadi" in der Limmat sehr genossen habe. Auch dort ist es ja mitten im Stadtzentrum, an der Mündung der Limmat in den Zürichsee, möglich zu baden. Hier in Berlin bin ich kommunalpolitisch engagiert bei den Grünen und auch von daher hat mir die Idee, auf diese Weise die Wasserqualität der Spree mit biologischen Mitteln zu verbessern, sofort eingeleuchtet. Die Stadt könnte ein Stück weit wieder den Bürgerinnen und Bürgern gehören, nicht "nur" den Touristen. Die Denkmäler auf der Museumsinsel waren doch schon immer Bestandteile einer LEBENDIGEN Stadt. Deshalb wäre ich sehr enttäuscht, wenn ausgerechnet diese Idee am Denkmalschutz scheitern sollte.
    Claudia Peter
  • Die Museumsinsel wäre endlich zurück auf meinem inneren Stadtplan. Täglich würde ich schwimmen gehen, mich am chlorfreien Wasser, an Erinnerungen an die Isar und an der neuen „bottom-up“ Perspektive auf die Museumsinsel erfreuen! Vor allem würde ich bei jedem Zug frohlocken, dass wir als Bürger es geschafft haben, einen städtischen Raum zurückzuerobern und für uns alle zu gestalten.
    Caroline Wolf
  • Ich wohne in Reinickendorf und bin begeisterte Hobby-Freiwasserschwimmerin. Seit 2014 nehme ich an internationalen Wettkämpfen beim Ausdauerschwimmen in Eiswasser (ohne Neoprenanzug) teil. Am 28. Februar 2015 habe ich beim Winterschwimmer-Festival „Pirita Open“ in Estland eine erste internationale Medaille gewonnen. Deswegen bin ich Flussbadfreundin. Ich halte das Projekt für wichtig und würde gerne zukünftig im Winter 1 Kilometer in der Spree schwimmen.
    Marina Schwarz
  • Als gebürtiger Berliner und leidenschaftlicher Wassersportler fahre ich oft 30 Kilometer aus Kreuzberg bis zum Müggelsee oder Grünau, um mich im Wasser zu erfrischen. Wäre doch gelacht, wenn ich der Einzige wäre, den es stört, zum Baden unter freiem Himmel insgesamt fast 70 Kilometer fahren zu müssen. Ich wäre definitiv regelmäßig Gast im Flussbad. Da ich beruflich fast ausschließlich am Laptop sitze, wäre mein Rücken bestimmt dankbar für diese tägliche Wassergymnastik an der frischen Luft.
    Frank Scrock
  • Ich finde die Vorstellung faszinierend, in der alten und neuen Mitte Berlins nach dem Besuch der Weltkulturerbestätten auf der Museumsinsel ein Bad in der Spree zu nehmen. Das dann endlich wiederaufgebaute Berliner Schloss macht das Erlebnis noch größer. Wo sonst auf der Welt kann man an gleich mehreren der größten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbeischwimmen?
    Roland Becher
  • Bei den Recherchen zum Thema „Bäderbau in Berlin“ im Rahmen meines 2013 erschienenen Buches stieß ich auf das Projekt des Flussbads. Die Vorstellung als Kunsthistorikerin und begeisterte Schwimmerin an der Museumsinsel entlang schwimmen zu können, ließ mich sofort verzaubert lächeln. Zudem habe ich eine Ausbildung im Bereich Umweltschutz – es begeistert mich daher die Kombination aus sauberem Wasser in der Großstadt, der Wiederbelebung der Flussbädertradition und der Förderung von Sport und Vergnügen mitten im Zentrum Berlins – perfekt!
    Dr. Uta Maria Bräuer
  • Baden in Berlin-Mitte, Schwimmen zwischen Dom und Museumsinsel – das ist Berlin, wie ich es mag. Deshalb unterstütze ich den Verein Flussbad Berlin e.V. Wie können wir in einer wachsenden Stadt Freiräume schaffen sowie Tradition und Moderne zusammenbringen? Das Flussbad macht das auf sehr charmante Art und Weise – typisch Berlin eben. Und es ist die Aufforderung an alle mit Ideen: Kommt in diese Stadt! Denn hier könnt Ihr sie verwirklichen.
    Dr. Gottfried Ludewig
  • Es muss etwa im Sommer 2007 gewesen sein, als ich das erste Mal in der Mitte der Spree schwamm. Auf der einen Seite sah ich den Alex und auf der anderen die Oberbaumbrücke liegen. Es kam zu einer heroinartigen Ausschüttung im Kleinhirn – ein Glücksgefühl, das ich seitdem nicht mehr missen will. Ich weiß, dass ich nicht der einzige Spreeschwimmer bin. Die Wasserqualität schwankt leider sehr. Natürlich überträfe es die kühnsten Träume eines abgebrühten Spreeschwimmers, wenn alle eines schönen und hoffentlich nicht zu fernen Tages angstfrei mitten in Mitte dieses erfrischende Vergnügen genießen dürften.
    Johannes Riedner
  • Die letzten zwei Jahre habe ich am Bodensee gelebt, durch den ja der Rhein fließt. Das Wasser ist dort kurzum top. Diese Lebensqualität ist enorm, man kann überall hineinspringen und das Wasser sogar trinken. Jetzt, wo ich wieder in Berlin wohne, frage ich mich: Warum soll man eigentlich nicht in der Spree baden können?
    Axel Freudiger
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The idea became a project and loose commitment turned into vocation. Flussbad Berlin is growing by an outstanding professional and personal guidance

Advisory Board

The expert panel with a wealth of experience

Advisory Board members support us in all essential steps to achieve the objectives

The Office

A professional working environment

It's our everyday operational centre to achieve the objectives.

Service provider

With these companies, we reach the goal

The various tasks are accomplished by professional firms of different areas.

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Our Individual Sponsors

This list of individual sponsors is no doubt incomplete, because YOUR NAME is not on it. Support us and get your name on there!

Aarne Welschlau • Aaron Boldt • Adeline Seidel • Agnes Mühlmeyer-Mentzel • Albert Fischer • Alex Gheorghiu • Alexander Macke • Alexander Peric • Alexandra Wirobski • Alexandre Mellier • Alice Beigang • Alice Shay • Alina Kiesow • Alwin Müller • Ana Shalin Stoeckermann • André Baumunk • Andre Darmochwal • André Lehmann • Andrea van Reimersdahl • Andreas Berschauer • Andreas Broeckmann • Andreas Brück • Andreas Hanitsch • Andreas Harms • Andreas Lenz • Andreas Lorenz • Andreas Orsini Rosenberg • Andreas Titze • Andreas Witte • Anja Fiedler • Anja Steglich • Anjes Zehner • Anke Dorndorf • Anna Lai • Anna Lundquist • Anna von Gwinner • Annalena Reuter • Anne • Anne Boenisch • Annedore Berndt • Antje von Garrel • Arnd Krämer • Arne Mittig • Arne Schepker • Astrid Fröhling • Astrid Ludwigs • Astrid Ohnmacht • Astrid Stefani • Bara Unsinn • Barbara Buser • Barbara Ruhmann • Barbara Schindler • Bastian Braun • Bastian Roet • Bastien Mary • Beatriz Alzate Richter • Benita Goodman • Benjamin Kummer • Berlin John • Bernd Klauer • Bernd Krahe • Bertram Rohloff • Bettina Neuhaus • Bettina von Hase • Bettine Volk • Betty • Billi Idol • Birgit Skodda • Björn Jesse • Brian O'Connor • Brigitte Kunze • Britta Jürgens • Britta Schöffel • Carina Wiese • Carlo Lorenzo Ferrante • Carolin Fickinger • Caroline Høgsbro • Caroline Wolf • Catharina von Karstedt • Catherina Bauer • Chantal Walker • Charlotte Bristot • Charlotte Cosmann • Charlotte Desaga • Charlotte Hopf • Christian Bohne • Christian Michalski • Christian Schulze • Christian Zimmermann • Christine Dittmann • Christine Schmidt • Christof Wüllner • Christoph Fleckenstein • Christoph J. Stresing • Christoph Menzel • Christoph Nickel • Christoph Protzmann • Christopher Mooney • Claudia Gohlisch • Claudia Peter • Cord Radke • Cornelia Locke • Cornelia Vossen • Cornelius Mangold • Dagmar Deuring • Daniel Boese • Daniel Mock • Daniel Schad • Daniel Schmid • Daniela Meistering • Danny Lange • Deborah Hanley • Deborah Langers • Denhart von Harling • Denise Dih • Dennis Fechner • Diana Labschies • Diana Reddig • Dietmar Pohland • Dirk Lüsebrink • Dirk Zeiske • Dmitry Vachedin • Dörthe Brese • Donia Hamdami • Eckart Müller • Edith Antonius • EJ van Lanen • Eleonora Levkadinos • Elisabeth Tran • Emmanuel Laux • Eric Heiß • Erik Levander • Erik Schmidt-Wergifosse • Ernst Wolf Abée • Ernst-Günther Hagenmeyer • Esther Lopez • Eva Reinegger • Eva Roeger • Eva Sturm • Eva Tiemann • Fabian Schumann • Falk Saalbach • Felix J. Hemmer • Felix Porkert • Felix Schmidt • Ferdinand Kramer • Flavia Mameli • Florian Stein • Florian Werner • Frank Hörl • Frank Hühnerkopf • Frank Schreiner • Frank Sturm • Frau Pilscheur • Frederik Walker • Gaby Lingke • Gal Schkolnik • Georg Rast • Gideon Müller • Gisela Seibert-Philippen • Götz Hunold • Gottfried Ludewig • Gregor Blach • Grit Bürgow • Günter Bartsch • Günther Bachmann • Guido Kliefoth • Hannah Aring • Hannah Streich • Hans Boes • Hans Jany • Harald Schindele • Heide Schollähn • Heidrun Kletzin • Heike Buchfelder • Heike Hentschel • Helge Dauchert • Helmuth Meyer • Hendrik Pupat • Hendrik Reichel • Henner Winckler • Henrik Kuhlmann • Herbert Grieshop • Herwig Nachtschatt • Hinnerk Dedecke • Ilan Momber • Ilja Leda • Ilona Kálnoky • Ilona Marti • Immo Janssen • Ines Perk • Ingeborg Bierwirth • Ion Jonas • Ira Freude • Iris Berghöfer • Iris Hanika • Irmelin Beringer • Jan Alexander Rabe • Jan Edler • Jan Hanka • Jan Schellhorn • Jan Stauf • Jan Voss • Jana Hampel • Janett Koch • Janine Hoelzmann • Janne-Marie Saßenberg • Jasper Bieger • Jeanette Kunsmann • Jenni Winterhagen • Jens Kirstein • Jens Ludloff • Jeoun Kang • Jessica Grasso • Jessy Van Steenkiste • Jie Chi • Joachim Sauter • Jochen Bohne • Joe Rinke • Jöran Mandik • Jörg Awe • Jörg Kaschubowski • Jörg Malchow • Joerg Rheinboldt • Joerg Stephan • Johannes Bley • Johannes Rettberg • Jonas Soukup • Jorg Enseleit • Joschka Koestel • Judith Schneider • Jürgen Gaab • Julia Gerometta • Julia Hutzler • Julia Knaak • Julia Rohe • Julian Hermann • Juliane Müller • Ka Lohmann • Kai Dolata • Kai Heinze • Kai Schroeder • Karen Fisher • Karin Hartmann • Karin Widmayer • Karsten Müller • Katarina Sakic • Katharina Fricke • Katharina Janja Sevecke • Katharina Kroll • Katharina Spiering • Kathleen Wächter • Katja Blomberg • Katja Manelis • Katja Söchting • Katja Vedder • Katja von der Bey • Katja Zimmermann • Katrin Delloch • Kay Schulze • Kerstin Rippel • Kerstin-Viktoria Flöge • Klaus Dietze • Klaus Matthiessen • Klaus Nonnenmacher • Knut Schindler • Kolja Hebenstreit • Konrad Tadesse • Kordian Wodara • Kristian Ehorn • Kristien Ring • Kristina Bacht • Kristina Musholt • Kristina Schönwälder • Kurt Herrmann • Laszlo Ronzino • Laura Bieger • Laura Pfannemüller • Lauren Touhey-Otto • Lea Irmisch • Lea Neubert • Lene • Leona Lynen • Liane Swic • Lilian Budde • Lilian Krist • Linda Bergset • Lisa Baer • Lisa Bierwirth • Lisa Blum • Lisa Gericke • Lisa Junghans • Lola Meyer • Ludger Kreilos-Erichsen • Lukas Weinspach • Lutz Müller • Lydia Schuth • M D • Manfred Heinl • Mania Lohrengel • Marc Degen • Marc Dickel • Marc Steffen Zwisele • Marcel Paulssen • Marcus Dippe • Marcus Kawohl • Marcus Shrey • Maren Siegel • Maria Otto • Maria Trinh • Marie Hildebrandt • Marie Neumüllers • Marija Kesic • Marilena Egitto • Marion Aschbacher • Maritta Marquardt • Markus Banach • Markus Neufang • Markus Quetsch • Markus Wambsganss • Markus Weigold • Martin Briese • Martin Heller • Martin Henseler • Martin Reuter • Martin Schmidt • Martin Schwarz • Martin Wilke • Martina Mudra • Marx • Matthias Schultze-Kraft • Max Imd • Maximilian Imm • Mélanie Bourlioux • Melanie Robalino • Michael Ahrweiler • Michael Chambers • Michael Druß • Michael Konrad • Michael LaFond • Michaela Stolcova • Naro Goller • Necip Oguz Serbetci • Nepomuk Reinhard • Nick Rebers • Nike Fuhrmann • Nikolai Sperling • Nils Dümcke • Nina von Mechow • Ninon Liotet • Norbert Rambow • Oliver Bischoff • Oliver Fröbel • Oliver Kociolek • Oliver Kusch • Oliver Kyrieleis • Oliver Vahrenholt • Paul Wolff • Pavel B. 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