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Projekt

Spreewasser

Die Spree muss einiges verkraften: Sulfate aus dem Braunkohletagebau. Pestizide von den Äckern Brandenburgs. Richtig problematisch wird es in Berlin. Wenn es stark regnet, läuft die Kanalisation über. Der ganze Dreck wird dann in den Fluss geschwemmt. Aus einem leidlich sauberen Fluss wird eine Kloake – bis zu 30 Mal im Jahr.

Flussbad Berlin macht den Anfang. Mit einem natürlichen Pflanzenfilter schaffen wir es, den historischen Kupfergraben, einen zentralen Abschnitt der Spree, zu reinigen. So wird es möglich, auf einer Strecke von 840 Metern Länge in klarem Spreewasser zu schwimmen. Mitten in Berlin. 

Neben dem Filter werden auch weitere Maßnahmen zur Verbesserung der Wassergüte untersucht und vorgeschlagen. Diese reichen von lokalen Auffang-Optionen an Überlauf-Bauwerken bis zur Bewirtschaftung von im Projektgebiet vorhandenen Kanalrohrabschnitten.

Alle Artikel zum Thema Spreewasser

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Hans-Wilhelm auf Reisen

Unser Kahn hat am 29. November 2016 seinen Liegeplatz in Mitte verlassen...
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Machen Sie mit beim Untersuchen und Reinigen der Spree

In unserem schwimmenden Testfilter werden wir ab Frühjahr 2017 viele verschiedene Parameter der Wasserqualität messen und auswerten. Ziel ist es, ein umfassendes Wissen zum Zustand der Spree und der Filterwirkung unserer Anlage zu erlangen und der Öffentlichkeit zu zeigen.
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Der Spreekanal von unten

Wie der Spreekanal unter Wasser aussieht und warum das Wasser so dunkel erscheint. Eine kleine Bildstrecke zeigt es.
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Es geht los - Bauleistungen für Testfilter ausgeschrieben

Seit heute sind die Ausschreibungsunterlagen für den Bau unserer Testfilteranlage veröffentlicht.
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Eine Testfilter-Pilotanlage in einem Kahn - warum?

Seit gut einem Jahr arbeiten wir daran, die in der Machbarkeitsstudie berechneten Annahmen zum Filtersystem in einem maßstäblichen und prototypischen Testfilter umzusetzen. Heute wollen wir darüber berichten.
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