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überFLUSS # 4 - Kopenhagen

Tag der Städtebauförderung 2016

2. Flussbad Pokal

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  • Ich bin gern im Wasser. Die Möglichkeit spontan baden gehen zu können ist großartig und der Ort und die Kulisse sind einmalig. Trotz wachsender sozialer Schieflage im Wohnungssektor und oft stilfreier neuer Konsensarchitektur lässt es sich in unserer Stadt immer noch gut leben. Gerade auch unter diesem Aspekt ist das Flussbad eine grandiose Sache, die dem Stadtschloss und seiner „historischen Umströmung“ etwas Klares – Volksnahes entgegensetzt.
    Torsten Rullmann
  • Eine tolle Idee, die den Lustgarten in seiner ursprünglichen Bedeutung als Ort der Begegnung und der Kommunikation wiederbelebt.
    Stefan Messner
  • Damit es später besser wird als es früher war.
    Cornelius Mangold
  • Muss ja
    Dirk Lüsebrink
  • Wenn ein Flussbad realisiert wird, muss man sich auch um sauberes Wasser kümmern. Die Vorstellung, dass sauberes Wasser durch Berlin fließt, finde ich toll.
    Agnes Mühlmeyer-Mentzel
  • Das Flussbad ist nicht nur ökologisch ein Geniestreich, sondern auch ökonomisch und gesellschaftlich. Berlin hat damit eine einzigartige Chance, seinen historischen Kern für seine Bürger, Besucher und für sich (die Natur) aufzuwerten.
    Maximilian Imm
  • Nicht nur, wer den Münchener Eisbach kennt oder wer in Basel schon einmal im Rhein geschwommen ist, kann sich vorstellen, wie sehr die Rückgewinnung der Spree für die gesamte Bevölkerung – gerade auch im Zentrum! – sowohl gelebte, greifbare Ökologie als auch Stadtpolitik ist. Raus aus den verchlorten Hallenbädern, rein in den Fluss!
    Markus Quetsch
  • Ich lebe an der Spree gegenüber von der Museumsinsel. Es wäre eine Aufwertung unserer Nachbarschaft bzw. der ganzen Stadt!
    Trent zum Mallen
  • Wir leben im Anthropozän. Zu den großen Herausforderungen dieser vom Menschen geprägten neuen Erdepoche zählt, dass Städte künftig wie Natur und Ökosysteme funktionieren müssen. Die Spree im Zentrum Berlins wieder zum Leben erwecken, wäre ein wichtiger – und schöner – Beitrag dazu. Der preußischen Vergangenheit wird bereits intensiv gehuldigt. Es ist jetzt Zeit, sich der Zukunft zuzuwenden – mit Projekten wie Flussvitalisierung, einem Netz von Fahrradschnellwegen und neuen Arealen für Wissenschaft, Start-Ups und neue Technologien.
    Christian Schwägerl
  • Anima sana in corpore sano! Dagegen können selbst die Altertumswissenschaftler der Museen nichts haben. Was für ein tolles Bild gibt Berlin ab, wenn am Ufer der Museumsinsel Menschen Sport treiben. Das wird um die Welt gehen und Berlins Image als urbane, lebenswerte und menschliche Metropole sehr fördern.
    Gregor Blach
  • Als Geografin beschäftige ich mich dem geografischen Raum: Zentrale öffentliche Räume sind da besonders spannend, weil sich dort wichtige Veränderungen und Potentiale manifestieren. Als Privatperson möchte ich allerdings nur dies vom Flussbad: Nach Feierabend einige schöne Minuten im Fluss eintauchen und den Moment genießen. Ganz ohne Anfahrt, Eintrittspreis und Gedöns. Entspannend und erfrischend. Die Haut lacht da, ich und meine Seele auch. So ist es schön, in einer Stadt zu wohnen.
    Brigitte Kunze